Projekte und weitere Angebote


Jugendmobilitätsberatung

Das ServiceBureau als regionale Eurodesk-Stelle berät Jugendliche, die für kürzere oder längere Zeit ins Ausland gehen wollen. Wir liefern Informationen über mögliche Wege und Programme, zum Beispiel zu Freiwilligendiensten, AuPair, Work&Travel, Internationalen Jugendbegegnungen und Workcamps. Unsere Beratung ist kostenlos, neutral und trägerübergreifend. Einfach Beratungstermin vereinbaren und vorbei kommen.

Ansprechpartnerin: Sabine Heimann


RuF - Fachstelle “Rechtsextremismus und Familie”

Unsere Fachstelle “Rechtsextremismus und Familie” berät sowohl Angehörige rechtsextremer Jugendlicher als auch Institutionen, die in ihrer Arbeit mit rechtsextremen Einstellungen konfrontiert sind. Ebenso qualifi zieren wir Kolleg_innen für die eigenständige Beratungstätigkeit.

Die Fachstelle wird gefördert durch das Bundesprogramm „Demokratie Leben! - Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. 

Ansprechpartner_innen: Lisa Hempel und Oliver Guth


soliport: Landesweites Beratungsangebot für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt

Das landesweite Beratungs- und Unterstützungsangebot soliport richtet sich an direkt Betroffene, Menschen aus dem nahen Umfeld von Betroffenen sowie an Zeug_innen rechtsmotivierter Angriffe. Ziel ist es, dass Betroffene rechter Gewalt praktische Solidarität erfahren und in ihrem Handeln gestärkt werden.

Zu den Aufgaben von soliport gehört neben der individuellen Unterstützungsstätigkeit auch die Entwicklung von Empowerment-Strukturen. Daneben bietet soliport Bildungsarbeit an und versucht, die Öffentlichkeit für die Ursachen und Folgen rechtsmotivierter Gewalt zu sensibilisieren. Um proaktiv auf Betroffene zugehen zu können, nimmt die Beratungsstelle Hinweise auf rechtsmotivierte Angriffe dankend entgegen. 

Die Beratungsstelle wird gefördert durch das Bundesprogramm „Demokratie Leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie das Landesjugendamt Bremen.

Soliport hat eigene Räumlichkeiten in der Sögestraße 72 in Bremen.

Hier geht es zur Webseite von soliport.

Kontakt: (0421) 17 83 12 12 | Mail


#denk_net - Stärkung der digitalen Zivilgesellschaft

Im Projekt #denk_net entwickeln wir pädagogische Module, um jungen Menschen eine kritische Informationskompetenz im Bereich digitaler Hate Speech, Fake News und Verschwörungsideologien zu vermitteln und sie durch praktische Hilfestellungen in ihrem Medienhandeln zu stärken. Dabei setzen wir neben der kognitiven vor allem an der emotionalen Ebene an.
Die unterschiedlichen Workshop-Module knüpfen direkt am Alltag der Jugendlichen an und vermitteln ihnen durch den Einsatz methodischer Elemente eine Sensibilität für den Umgang miteinander und den Wahrheitsgehalt der Inhalte, die im Netz Verbreitung finden.

Das Projekt wird gefördert durch das Bundesprogramm „Demokratie Leben! - Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

#denk_net ist im ServiceBureau Jugendinformation ansässig.

Ansprechpartnerinnen: Lina Thee und Barbara Westhof


Selbsthilfegruppe Mediensucht

In der Selbsthilfegruppe Mediensucht finden Eltern und andere Erziehungsberechtigte ein Raum und die Möglichkeit, sich aktiv mit der Mediennutzung ihrer Kinder auseinander zu setzen und über Aspekte der Medienerziehung ins Gespräch zu kommen.

Das Angebot richtet sich an Angehörige von Kindern und Jugendlichen, deren Mediennutzung exzessiv ist oder als problematisch empfunden wird. 

In Kooperation mit dem Bremer Netzwerk Selbsthilfe und der Techniker Krankenkasse Bremen.

Weitere Informationen zur Selbsthilfegruppe Mediensucht finden Sie auf deren Webseite.

Ansprechpartner: Sebastian Reuser