Rechtsextremismus & Diskriminierung


Die Strategien, Themen und Auftrittsformen der Rechten haben sich verändert und modernisiert: Wie werben sie um Jugendliche? Wie versuchen sie Akzeptanz zu gewinnen? Wie können wir Vorurteilen und antidemokratischen, menschenfeindlichen Einstellungen in der Mitte der Gesellschaft begegnen? Und: Was können Jugendliche selbst tun, wenn sie sich einsetzen wollen für Vielfalt und ein solidarisches Zusammenleben und gegen Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit? Welche Unterstützung brauchen Jugendliche für ihr Engagement in der Schule, in ihrem Verein oder in der Jugendarbeit?

Seit Februar 2015 wird die Fachstelle “Rechtsextremismus und Familie” durch das Bundesprogramm „Demokratie Leben! - Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Im Zentrum unserer Arbeit steht dabei die Beratung von Angehörigen rechtsextremer Jugendlicher sowie die Beratung von Institutionen, die in ihrer Arbeit mit rechtsextremen Einstellungen in Berührung kommen. Ebenso qualifizieren wir Kolleg_innen für die eigenständige Beratungstätigkeit.

Darüber hinaus bieten wir Fachvorträge und Workshops zu Erscheinungsformen, Lifestyles und neuen Entwicklungen innerhalb des modernen Neonazismus (Gender und Rechtsextremismus, Siedler_innenbewegung etc.) an und zeigen dabei pädagogische Handlungsmöglichkeiten auf.

An uns wenden können sich Betroffene, Multiplikator_innen der Kinder- und Jugendarbeit, Kommunen, Bündnisse und Schulen.

Ansprechpartner_innen: Lisa Hempel und Oliver Guth

Projekte im Bereich Rechtsextremismus & Diskriminierung

Pädagogische Bausteine aus diesem Schwerpunkt